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ROOTS - wo wir herkommen! |
| Albert Bücheler und Martin J. Waibel gründeten im Sommer
1977 die legendäre Folkband "Lumpenpack". Bereits nach
eineinhalb Jahren spielte die Gruppe auf den großen Folkfestivals der
später 70er Jahre (Ingelheim, Stuttgart, Schweiz etc.). 1980 erschien
die erste und leider einzige Langspielplatte mit dem Titel "Live
in Wiblingen". Auf den Charts in Ulm und Biberach verdrängte
diese LP in den Plattengeschäften wochenlang in den Verkaufszahlen die
zur gleichen Zeit erschienene Platte der Dire Straits auf Platz 2
und das ohne Plattenverlag. Lumpenpack spielte von da an Gigs in den
verschiedensten Städten und Festivals in Deutschland. 1981 kam dann im
Herbst das vorzeitige Ende durch die geplante Weltreise von Albert.
Martin orientierte sich in anderen Musikgenres mit verschiedenen Bands
(LSB, Trapper Geierschnabel ..) und machte auch einige recht
erfolgreiche Kindmusiktheaterstücke, bis er seine semiprofessionelle
Karriere 1985 beendete und sich seiner beruflichen Karriere widmete.
Albert spielte fortan mit mehreren recht erfolgreichen Bands ("bester Blues-Harpplayer Oberschwabens?!") wie Spleen und war ein gern gesehener Gast bei vielen Bands. Mitte der 90er Jahre begann er ein Studium zum Musiktherapeuten und war für die oberschwäbische Musikszene verlorengegangen.
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Aufgrund einiger Anfragen haben wir die Platte in einer begrenzten Stückzahl auf CD mit einigen Bonus-Tracks (Lumpenpack Live 1979-1981) nochmals aufgelegt: Erhältlich über VIRUS-MUSIC, info@virus-live.de Preis: 10 EURO + 1,50 Euro Versand. Kennwort: Lumpenpack Live 1979-1981
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| Sonja und Sylvia trafen sich in den 90er Jahren in der
Frauenband "Princess" wo sie landauf, landab als Band
mit unterhaltsamer Musik nicht nur Frauen begeisterten. Zuvor waren
beide auch schon in anderen Tanzbandprojekts sehr aktiv. Daß eine
Tanzmusikerkarriere nichts schlechtes sein muß, zeigte ja auch schon
Gitarrist Major Healy von BAP, der die meisten Musikarrangements
für die Gruppe lange Zeit schrieb.
Sibylle, die Sängerin von Virus ist ein unbeschriebenes Blatt. Sie hat in ihrem Leben viel gesungen, in Chören etc. mit viel Spaß. Als Martin, der ihr Talent entdeckte, meinte, ob sie ein paar kleinere Auftritte mitmachen wolle, sagte sie ja, aber es dürfen nie mehr als 80 Leute sein. Das war ihre Bedingung. Na ja zwischendurch sind es auch ein paar mehr, wie z.B. in Ravensburg um es genau zu sagen 5243. Martin meinte, sie müsse dann halt die Augen zu machen und sich vorstellen es seien 50 Leute. Bisher klappt das ganz gut. |
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Virus gründet sich zu Beginn des Jahres 2001. Damals waren es noch vier Bandmitglieder und der originelle Name VIERUS wird mit dem Einstieg von Sylvie und einer Umbesetzung (Sibylle übernimmt für einen Auftritt spontan den Part der bisherigen Leadsängerin, die wegen Krankheit ausfällt) in Virus geändert. Ab diesem Zeitpunkt entwickelt die Band ihr eigenes Programm mit dem ersten Titel "From Louisiana over Brittany to Schwaben". Bald schon zeigt sich ein hohes kreatives Schaffen in der Band. Albert, Sibylle und Martin schreiben Songs mit sehr unterschiedlichen musikalischen Stilen, Texten und Sprachen. Dies beginnt ein Markenzeichen von Virus zu werden .... Gleich nach den ersten Auftritten schreibt die Presse: " eines der ungewöhnlichsten Musikprojekte zwischen Alb und Bodensee ..."
Im April 2005 erscheint die lang erwartete CD "Grenzstation Sehnsucht" mit fast ausschließlich eigenen Songs und Musikstücken - ein Querschnitt des bisherigen Schaffens.
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| Das Jahr 2006 wird ein schönes musikalisches Jahr
mit vielen interessanten Auftritten. Virus entwickelt sich jedoch immer
mehr auch zu einer konzertanen Band.
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| Sylvie kündigt für 2007 ihren Rücktritt in der Band an. Sie verbleibt jedoch solange in der Band bis ein(e) würdige(r) Nachfolger(in) gefunden wird. Das erweist sich dann zunehmend als schwierig, wegen des breiten und ungewöhnlichen musikalischen Stils der Band. |
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| Bis Barry Lyons auf der Bildfläche
erscheint. Ein Ire aus Dublin, der musikalische Vielfalt liebt und schon
alles von irischer traditioneller Musik bis hin zu Rock, Blues und Funk
in Dublin gespielt hat. Und er ist auch dort aufgetreten, wo schon die
"Grossen" der Branche waren: U2, Rolling Stones, David
Bowie - im Baggot Inn. Seine Power und Intensität machen den Stil von
Virus noch lebendiger und experimentierfreudiger.
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| Ab 2008 heißt
es dann "From Louisiana over Celtic Lands into Schwaben".
Eine neue CD ist in Vorbereitung für 2009.
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